Ohne weiträumige  
Naturräume kann der  
Jaguar nicht überleben  
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Aufforstung in Kooperation mit Behörden
Gemeinsam mit der ENA, der staatlichen honduranischen Landwirtschaftsschule und der AFE / COHDEFOR, der honduranischen Forsbehörde, forstete Patuca e.V. seit 1999 mehr als 10.000 Bäume im Nationalpark Patuca auf. Darunter auch zahlreiche tropische Edelhölzer wie Caoba, Ceiba, Guapinol, Cedro, Maria, Guanacaste, Mazica, San Juan, und, und, und...
Auch Fruchtbäume für Ara-Papageien und andere tropische Vögel wurden gesetzt. Eine Gruppe von Bauernfamilien im Cuyamel-Gebiet wurde in Erosionsschutztechniken unterrichtet, sie lernten, wie eine Baumschule angelegt wird und wie man Fruchtbäume veredelt.
Projekt Baumpaten
Auf privater Initiative möchte der Patuca e.V. weiter Bäume pflanzen und bietet deshalb Baumpatenschaften an. Bauern der Region erhalten durch das Pflanzen und pflegen der Bäume einen kleines Zusatzeinkommen. Sie sorgen so lange für den jungen Baum, bis er allein überlebensfähig ist.
Ein mächtiger Urwaldriese ist für uns ein Symbol für Kraft, Leben und Energie. Daher stossen wir mit unserer Baumpatenschaft auf grosses Interesse. Sie können selbst Baumpate werden, oder eine Baumpatenschaft verschenken an jemanden, der Ihnen sehr am Herzen liegt.

» Mehr erfahren Sie unter Spenden!
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"Zur Geburt wollte Tobias
der kleinen Lisa Marie ein
ganz besonderes Ge-
schenk machen. Es sollte
ein dauerhaftes Symbol
für Kraft und Reinheit
sein..."