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Forscher am Patuca |
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Kooperation mit Forschungseinrichtungen |
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Cochranella granulosa (Glasfrosch), Basiliscus plumifrons (Stirnlappenbasilisk)
und Bolitoglossa striatula (Pilzzungensalamander) heissen einige der seltenen
Entdeckungen im Nationalpark Patuca. Bereits zwei mal besuchte das herpetologische
Insittuts Senckenberg den Park und Expeditionsleiter Gunter Köhler ist sich sicher,
dass dies noch nicht das Ende der wunderbaren Entdeckungen einer wahrlich exotischen
Tierwelt ist. Die Universität Miami in Florida stattete dem Nationalpark Patuca im
Jahr 2001 ebenfalls bereits ihren zweiten Besuch ab. |
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Patucianer auf der Pirsch |
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Auch der deutsche Biologe Hauke Hoops durchstreifte bereits mehrfach den
Park und konnte den inzwischen sehr seltenen Großen Ameisenbär und Tapire
beobachten. Parkwächter Mario Gifaro hat uns dieses Jahr eine ganze Liste
von Tieren zusammengestellt, von denen einige echte Raritäten sind. Darunter
auch der Harpyie-Adler (Harpia harpyia). |
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Der Patuca veranlasst in regelmässigen Abständen kleine Artenerhebungen um
genaue Erkenntnisse über Anzahl von Tieren und vorhandene Arten über längere
Zeiträume zu gewinnen. |
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Touristen lernen natürlichen Reichtum kennen |
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Besucher können schnatternde Ara-Schwärme über die Baumwipfel fliegen sehen
und mit etwas Geduld und scharfem Auge (oder natürlich einem Fernglas) lassen
sich schnäbelnde Tucane auf Baumästen und andere vielfältig schillernden Vögel
vom Kolibri an duftenden, roten Blüten bis zum Eisvogel an Flussläufen beobachten.
Affen hört man vom nächtlichen Dschungellager weit aus der Ferne brüllen und mit
etwas Glück entdeckt man sie auch tagsüber im Dach des Regenwaldes zwischen
Baumkronen schwingend. |
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"...ich mich davon über- zeugen konnte, dass Patuca in relativ
kurzer Zeit und mit einem Minimum an personellen und finanziellen
Mitteln den Erhalt unwieder- bringlicher Werte am Weltvermögen erzielte.
Effizienter kann man diesbezüglich kaum vorgehen..."
Dipl. Ing. Tilman Menges, Konstanz |
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